LET MY PEOPLE GO! – GOD SPLIT THE OCEAN

The Maccabeats: Passa / Mose

Was wäre aus Israel (und damit sogar auch aus uns als Christen) geworden, wenn Mose wie von offizieller Seite aus verordnet, abgetrieben – also in den Nil geworfen worden wäre? Kein Auszug, kein Israel, keine Christen. (Es sei denn Gott hätte dan andere Wege gewählt).

Und Moses Familie und die Hebammen haben sich der offiziellen Anordnung des Pfaraos widersetzt … weil sie Leben retten wollten … und das wurde ihnen von Gott als Glaube und Vertrauen angerechnet. (Moses Mord wird dagegen nicht als Vorbild genannt.Bitte mit friedlichen Mitteln arbeiten.)

Ja, wer Mut hat und es sich leisten möchte … denbitte ich, genau das zu tun, was die Hebammen und Moses Familie taten: Bei Unrecht und ganz besodners bei der Tötung von Kindern im Mutterleib nicht länger mitzumachen.

Gut, ich bin nicht in der Position das zu erbitten – aber ich möchte es trotzdem allen als Gedanken vorstellen, die in Arbeitsabläufen, die Abtreibungen unterstützen, arbeiten. Ich weiß, dass das nicht einfach ist und dass es zudem viele Grauzonen gibt.

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Aber da Diskutieren nicht wirklich weiterzuhelfen scheint …

Die Entscheidung des Capio-Konzerns und der neuste idea-Artikel von heute (die Stimmung im Land sei einfach so, dass jedes Nein zur Abtreibung mit einem Aufschrei von Land und Leuten und Politikern ende (sinngemäß) … bringen mich zu der Überlegung: Vielleicht sollte ich nicht einfach nur bitten?

Also gut:

Ich befehle im Namen Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, dem Capio-Konzern ganz besonders und allen, die an Abtreibungen beteiligt sind – egal ob in Abtreibungskliniken oder Praxen und Kliniken die Abteilungen für Abtreibungen haben, und außerdem denen, die die Gesetze dazu machen, dass sie alle Abtreibungen (außer bei der Zwickmühle Leben gegen Leben) stoppen und keine weiteren Abtreibungen vornehmen oder erlauben.

In Deutschland, in Frankreich, in ganz Europa, in Israel, in den USA und darüber hinaus. Dies ist keine Bitte mehr, die ist jetzt ein Befehl.

Und dieser Befehl stammt nicht von mir. Denn ich stehe irgendwo ganz unten – ich habe gar nichts zu befehlen, das ist mir sonnenklar. Dieser Befehl stammt von Gott, dem Vater von Jesus Christus. Und der steht ganz oben. Der kann es sich leisten, zu befehlen. Ich selber bin nur der Laufbursche für Gott, wenn das jemanden beruhigt.

Aber Gott hat allen Menschen befohlen: „Du sollst keinen Menschen umbringen.“ Und Gott steht ganz oben. Der fragt nicht immer, ob uns das passt, wenn er sich einmischt. Gott sagt mitunter: „Das ist meine Erde, und ich trete dort auf, wo ich etwas sagen und etwas tun will. Und ich bitte nicht die Menschen, die ich gemacht habe um Erlaubnis, ob ich, Gott irgendwo sein darf.

ICH BIN.
Punkt

Ich tue nicht, was ihr Menschen mir vorschreibt – auch wenn ich gerne vertrauensvolle Bitten an mich erfülle. Ich sage euch, was ihr machen sollt und was nicht. – Und nicht umgekehrt.

Und jetzt sage ich noch einmal:
Hört auf, euch gegenseitig umzubringen! Hört auf, zu töten!
Und hört auf, Kinder im Mutterleib abzumurksen!

Ich bin Gott – und ich rücke nicht von dieser Forderung ab!
Ihr sollt zu mir umkehren, ihr sollt für gut und richtig halten, was ich, Gott, für gut und richtig halte. Und nicht umgekehrt!“

(Gott)

Diesen Befehl von Gott gebe ich hiermit in seinem Auftrag weiter. Möge Gott für die Umsetzung dieses Befehls sorgen.

LET MY BABYS GO!  (Gott)

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

AMEN!

Fountainheads: Passa / Mose

God split the ocean
Six13

 

 

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