Kann Gott in den praktischen Alltag eingreifen?

Gott ist für das Religiöse zuständig. Wenn überhaupt. Falls es ihn gibt.
Aber kann Gott bzw. sein Sohn, Jesus, auch in unseren praktischen Alltag eingreifen?

Ich glaube, dass wir Gott, dem Vater von Jesus Christus, oft viel zu wenig zutrauen. Und zwar ohne Ausnahme: Als Christen genauso wie als Ateisten oder als Angehörige einer anderen Religion.

Das es Spaß macht, sich kreativ zu betätigen (vor allem: Texte zu schreiben ;-)) und da ich außerdem gerne möglichst viele Leute auf die Idee bringen würde, sich an Jesus zu wenden (auch falls Sie bisher noch gar nichts davon halten sollten), ist geplant, einen entsprechenden Fleier drucken zu lassen.

Die Rückseite gefällt mir von Inhalt und Formulierung her inzwischen inzwischen besser …

Schiff-Aufruf-Rueck-fertig-1200.

… als die Vorderseite. Obwohl dort das Gleiche in „Grün“ steht:

.

Schiff-Aufruf-Vorder-fertig-1200.

2017 haben wir das Reformationsjubiläum.

Nix gegen ne tolle Fete. Aber wenn wir nicht einfach nur ein Jubiläum wollen, sondern eine neue Reformation, dann müssen sich ganz viele Menschen wieder ganz neu an Jesus wenden. Mich und viele Christen eingeschlossen. Aber auch Ateisten, Juden, Muslime, Buddisten, usw.

Gott kann mehr, als wir denken. Das ist unsere Schanxe!

Warum sollen wir alles alleine stemmen – auch große Herausforderungen wie die Flüchtlingskriese oder die Abwehr von Terrorgefahren – wenn wir Gott um Hilfe fragen können?

Sind wird zu stolz? Man kann nicht alles haben.
Entweder, wir leisten uns unseren Stolz, dass wir alles alleine schaffen – und verzichten auf Gottes Hilfe (der ein „paar“ Möglichkeiten mehr hat als wir). Oder wir verzichten auf unseren Stolz, ohne Gott klarzukommen – und hoffen, das er uns dann hilft.

;-)

Gott ist auch ein Wesen mit Gefühlen.

Solange wir ihn ignorieren oder gar nicht auf die Idee kommen, ihn mit einzubeziehen oder ihn um Hilfe zu bitten, solange wir ihm die kalte Schulter zeigen oder seine Existenz für möglich halten, ihm aber im praktischen und religiösen Leben nix zutrauen …
… solange wird Gott sich vielleicht genauso verhalten wie wir, wenn man uns so begnet.

Wie würden Sie sich verhalten, wenn man Ihnen die kalte Schulter zeigt, Sie ignoriert, oder Ihnen für die aktuellen Anliegen nix zutraut?
Eben! Rechnen Sie also damit, dass Gott sich in manchen Situationen genauso verhalten könnte, wie Sie und andere Menschen das auch tun würden …

Gott kann mehr, als wir denken.
Warum sollten wir nicht bei ihm anfragen?

——–

Ob der Druck des Fleiers tatsächlich was wird oder sich irgendwelche Macken eingeschlichen haben, bleibt derzeit noch abzuwarten.

Rechtschreibhinweis:

Rechtschreibungen wie „Flüchtlingskriese“, „Schanx(e)“, „nerfen“, „Bartimäus“ und „Fleier“ sind der Erinnerung an frühere Weisheiten geschuldet: „Im Deutschen schreibt man, wie man spricht.“ Da der Verfasser des Fleiers nichtmal in Internetforen aussprachegemäß schreiben darf, hoffe ich, dies wenigsten auf eigenen Druckerzeugnissen und in meinem Blogg tun zu dürfen. ;-)
(Seien Sie froh, dass wenigstens nicht noch „Kompjuter“, „priwat“, „pracktisch“, „Termiene“, „Ateist“ und „Politiek“ zu lesen sind, das wäre nach der Zuordnung von Lauten und Buchstaben im Deustchen die konsequentere Schreibung als auf dem Fleier.)

Türlich ist eine Wortkürzung, die aus Internetz und Tschätts aufgegriffen wurde. Spart Platz.

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