95 Thesen für 2014/2017: Sex, Liebe und Partnerschaft

(95 Tesen ab 2014)

Wow! Die nächste Tese zur Reformation ist natürlich ziemlich gewagt. Bei dem Entwurf für die 95 Thesen zur Reformation 2014/2017 kursiert sie unter der vorläufigen Nr.16.

1. Vorab: Der Verfasser dieser Tese schreibt die entsprechenden Zeilen nicht ganz freiwillig. Über Liebe, Sex und Partnerschaft zu s c h r e i b e n  – wie blöd ist das denn? Das kamman machen, wenn man nix anderes zu tun hat. Liebe, Zärtlichkeit, Sex und Partnerschaft zu erleben – die Praxis eben -, wäre viel schöner …

Aber wie’s so ist: Wer sich im Alten oder Neuen Testament auskennt weiß, dass Gott ziemlich viele seiner Leute gar nicht danach fragt, ob und worüber sie von Gott reden oder schreiben wollen … (vgl. Jeremia, Paulus, …)

2. Vorab: An dieser Stelle ein riesiges Dankeschön an eine ganze Reihe von Leuten, die sich – so wie’s aussieht – an den Inhalt dieser Tese überhaupt nicht vollständig halten …

95 Thesen für 2017: Sex - Liebe -Partnerschaft

Aber erstaunlicherweise haben einige dieser Leute, die sich zum Teil gar nicht um die Aussage diese Tese kümmern – den Verfasser dieser Zeilen in verschiedenen Situationen überaus freundlich und zuvorkommend behandelt – im positiven Kontrast zu manch anderen. Und Einzelne von ihnen haben – vermute ich – mir in sehr brenzligen Situationen sogar lebenswichtige Rückendeckung gegeben und sich für mich eingesetzt.

Das verblüfft mich!
So etwas wäre nämlich manchen anderen, die sich voll an Gottes Gebote halten und danach ausrichten – niemals eingefallen.

Also von daher: Ich denke, dass der Inhalt der folgenden Tese um Gottes Willen durchaus bedenkenswert ist. Aber an manchen Stellen sind mir Menschen, die mich freundlich behandeln, sich für mich einsetzen oder mir Rückendeckung geben deutlich lieber als manche, die christlich-ethisch alles richtig machen – sich aber zurückziehen, wenn’s bei mir eng wird.

Ein ganz herzliches Dankeschön an alle, die sich bisher für den Verfasser dieses Artikels eingesetzt, ihm Rückendeckung gegeben haben oder ihn einfach nur freundlich behandelt haben. Das ist – Tese hin, Tese her – echt was Besonderes! Dankeschön!

3. Vorab: Blöderweise haben es manche der 95 Tesen so an sich, dass sie ein paar persönliche Anliegen preisgeben. Das lässt sich nicht ganz vermeiden. Ich glaube niemand, der noch ganz bei Trost ist, würde so persönliche Dinge einfach offen auf den Tisch legen. (Naja, gut, wenn man sich manche Talkshows, Bücher oder Comedians so ankuckt, vielleicht schon …) Seien Sie versichert, dass es nicht das vorrangige Ziel ist, mit diesem Artikel den Dorfklatsch anzuheizen oder denen, die etwas Schlechtes über den Verfasser verbreiten wollen, neuen Zündstoff zu liefern. Jedenfalls ist das nicht das Hauptanliegen …

Sooo, jetzt die Tese mit einigen Ausführungen. Wie gesagt, der Bloggbetreiber schreibt die Zeilen nicht ganz freiwillig …

 

95 Tesen für 2014/2017 – 16) Sex, Liebe, Partnerschaft

95 Thesen für 2017: Sex - Liebe -Partnerschaft

95 Thesen ab 2014: Sex – Liebe -Partnerschaft

 

Bei Tema Sex, Liebe, und Partnerschaft sitzen wir alle im gleichen Boot – egal ob Singel oder verheiratet, Frau oder Mann, Homo oder Hetero. Wir denken – und Gott denkt. Wir fühlen – und Gott fühlt. Und beides ist nicht immer ganz deckungsgleich. Und manchmal mischt sich Gott in unser Privatleben ein – ohne vorher danach zu fragen, ob uns das Recht ist.

Ich fürchte, wir müssen Gott in unser Privatleben reinreden lassen. Sogar bei den Temen Sex, Liebe und Partnerschaft.

 

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Der Hintergrund:

Ist es eigentlich sinnvoll, sich an Gottes Vorstellungen zu orientieren – selbst dann, wenn es einem Nachteile bringt?

Klar, wenn alles gut läuft, wenn z.B. 1000 potentielle Partner(innen) Schlange stehen oder man sich mühelos den oder die Richtige angelt – dann macht es auch nix aus, wenn man nebenbei noch fragt: Was wünscht sich Gott denn? Von 1000 Angeboten 395 auszusortieren, das reicht immer noch dicke.

Was aber, wenn die Auswahl ohnehin schon verhältnismäßig gering ist? Wenn man sich mit dem Abschleppen, Angeln oder was auch immer schwer tut? Dann würde die Rücksichtnahme auf Gott den ohnehin schon geringen Bewegungsradius noch weiter einengen …

Wenn z.B. jemand – etwa der Bloggautor – seit Jahrzehnten Single ist, ohne Beziehung, ohne Sex, Liebe, Zärtlichkeit und Partnerschaft … und partnerschaftstechnisch irgendwie auf dem Schlauch steht …

welche Möglichkeiten hätte er dann, diese Lücken – die die meisten Menschen in diesem Bereich ja empfinden würden – auszufüllen?

Ich zähle mal ein paar Alternativen auf, von denen mir die ein oder andere durchaus zugetragen und angeraten wurde. Das heißt nicht, dass der Autor wirklich alle hier genannten Möglichkeiten nutzen würde. Aber es wären immerhin denkbare Ergänzungen für das Leben als Single. Die einen mehr, die anderen weniger:

  • Ne Partnerin suchen, die sich gar nicht oder nicht so für Gott interessiert
    Das würde die Auswahl erheblich vergrößern. Leute, die was mit Gott zu tun haben – geschweige denn an Jesus glauben – scheinen relativ selten zu sein. Und wenn, dann sind sie sehr oft längst vergeben. Würde man in die Partnersuche auch Menschen mit einbeziehen, die mit Gott nix weiter am Hut haben … dann würde das vieles einfacher machen. Zumindest die Auswahl.Das Dumme ist: Iwo hab ich inner Biebel gelesen, dass zB die Witwen – und damit wahrscheinlich alle anderen Christen auch – „in dem Herrn“ heiraten sollen. Was soviel heißen dürfte wie: Sucht euch jemanden, der den gleichen Scheff im Himmel hat wie ihr, also Jesus. Kann ich mir vielleicht ne Frau suchen, die ne ganz andere Religion hat wie ich? Das Paradebeispiel wäre da König Salomo: Superreich, super von Gott beschenkt – er hatte ne ganze Menge Frauen, die anderen Göttern frönten – und die zogen auf Dauer sein Herz von Gott weg. Alles in allem: Weil ich an Jesus glaube, ist meine Auswahl, was die Partnersuche anbetrifft, hier wohl schon mal eingeschränkt.
  • Die nächste Möglichkeit, die ich hätte, wäre:
    Probiers doch einfach mal aus. Muss ja nicht gleich die Partnerin fürs Leben sein. Aber schon mal sich und den eigenen Körper auszuprobieren, also zusammen in die Kiste steigen, ein paar One-night-stands oder gerne auch einige dauerhaftere Episoden …Die Argumentation ist da relatief schwierig. Aber wenn ich das richtig sehen, würde das spätestens ab einer gewissen Anzahl an Partnern laut Biebel unter „Unzucht“ fallen. Porneia oder sowas, wie das Neue Testament dazu sagt. Ist mehr so ein Bauchgefühl gemixt mit Input ausser Biebel … aber ich glaub, die Möglichkeit ist für mich auch gestrichen – wegen dem Jesus.
  • Hauptsache Liebe – egal wann, wo, wie oft und mit wem.
    Gerade die Biebel spricht doch von der Liebe Gottes: Gott ist Liebe und Liebe ist das oberste Ziel. Gottes Anliegen ist, dass du liebst. Wen ist egal, wann ist egal, ob mit mehreren nacheinander oder gleichzeitig ist egal, auch wo ist egal, Gott will Liebe!! Also mach’s, egal mit wem, aber tu’s! Los gehts …

    Stimmt irgendwie. So verkehrt kann das doch nicht sein, … überlegte ich. Bis ich kürzich auf eine ganz merkwürdige Definition von Liebe stieß, die irgenwo im Neuen Testament zu finden ist: „Daran merken wir, dass wir Gott lieben, dass wir seine Gebote halten.“ – Wie bitte was?! Nach der Definition hab ja sogar ich Liebe in mir, obwohl ich gar nix fühle und obwohl mir viele die Gegenwart von Liebe auch durchaus absprechen würden! Und wenn ich den Satz richtig verstehe … na, dann scheint Gott schon etwas daran zu liegen, dass seine Leute sich ein bisschen nach dem,was er für richtig hält, ausrichten. – Tja, wieder nix. Liebe machen mit so vielen wie Mann will? – Schon wieder eine Möglichkeit gestrichen – und das alles wegen dem Jesus.
  • Wer keinen Sex und keine Partnerschaft hat könnte vor allem mal eines: Geh ins Bordell, geh in den Puff. Eine durchaus realistische Alternative.Sie ahnens schon … Paulus merkt irgendwo an, dass die Christen nicht zu Prostiuierten gehen sollen (wenn’s jetzt nicht ist, um dort etwas aus der Biebel vorzulesen ;-).) Musste der das schreiben? – Das wäre eine der einfachen, praktikablen Alternativen für langjährige Singels. Und bloß weil Paulus das schreibt, ist es für mich als Christ jetzt auch noch gestrichen …
  • Schwul werden
    Mal abgesehen davon, dass man seine sexuelle Orientierung nicht von jetzt auf gleich umstellen kann – wenn überhaupt, wäre das natürlich auch noch eine Alternative: Das andere Ufer aufsuchen.Persönlich finde ich als Mann Frauen allerdings attraktiver. Und wegen der Kommentare von Paulus scheint diese Möglichkeit für mich auch eher wegzufallen – wenn ich mit Gott zusammenbin und auf seine Meinung Rücksicht nehme.
  • Fremdgehen
    Dazu würde nicht jeder raten. Für die einen ist es ganz okee, wenn man sich die Ehefrau eines anderen angelt – woanders ist es gesellschaftlich geächtet. Rein gesetzlich wäre Ehebruch glaub ich nicht eingeschränkt. Immerhin gäbe es ja Seitensprungportale.Ist auch egal …  (bitte weiterlesen!!)

… alles, was mir nicht gesetzlich (oder wie im Fall des Fremdgehens) gesellschaftlich verboten ist, ist mir erlaubt. Ehebruch wäre damit in manchen Zusammenhängen nicht erlaubt, der Rest der Möglichkeiten eigentlich schon. Gut man kann jetzt noch fragen, ob es Dritte gibt – z.B. den Eheparter des oder der anderen, auf die man Rücksicht nehmen möchte.

Ansonsten dürfte ich aber im Bereich Liebe, Sex und Partnerschaft alles tun, was ich möchte – solange dem kein Gesetz entgegensteht.
Und damit hätte ich meine Erlebnis- und Liebesmöglichkeiten als Singel ohne Partnerschaft schon mal gewaltig gesteigert.

Die Sache hat allerdings einen Haken:
Ich gehöre dem Jesus. Ich gehöre zu Gott.
Und deshalb verzichte ich freiwillig – Gott zuliebe -oder gefühlt vielleicht auch manchmal: gezwungen …

… also freiwillig gezwungen auf viele Möglichkeiten, die mir als Single ohne Sex normalerweise – ohne Gott – eigentlich als Abwechslung offenstünden. Nicht wegen mir. Nicht, weil ich dazu verpflichtet wäre. Sondern wegen dem Jesus.

Ist es also sinnvoll, sich an Gottes Vorstellungen zu orientieren – wenn man beziehungstechnisch eh schon irgendwo aufm Schlauch steht? Wenn man also bloß, um auf Gottes Meinung Rücksicht zu nehmen, die Möglichkeiten und Schanxen auf Liebe, Sex, Partnerschaft und  Zärtlichkeit noch weiter einschränkt, als das – ohne Gott – von mir selbst aus, ohnehin schon der Fall wäre?

Wenn ich nicht zu Gott gehören würde, könnte ich evtl. machen, was ich wollte. Aber weil ich zu Gott gehöre, bleibt mir – egal ob für mich mit Vor- oder Nachteilen verbunden – nichts anderes übrig, als Gott den Vortritt zu lassen. Wegen Gott – und wegen seinem Sohn, dem Jesus.

PS: Immerhin darf ich als Betroffener zu diesem Tema wenigstens etwas schreiben. ;-)  Ich mag es ja selbst nicht, wenn mir junge oder ältere Pärchen, die selbst frisch verliebt sind oder die schon alle Freuden des Ehelebens erleben durften, die „Gabe der Ehelosigkeit“ an die Backe labern wollen. Das kommt bei mir gar nicht gut.

Wer im Trockenen steht, hat gut reden, und sollte nicht nicht zu viel über die Vorteile, die es mit sich bringt, wenn man im Regen ausharren muss, filosofieren. Aber wer selber ohnehin die ganze Zeit ohne Regenschirm unterm Wolkenbruch warten muss und vom Regen schon völlig durchnässt ist, der kann, denke ich, eher eigene Ansichten über den Regen zum Besten geben.

Das ist der einzige Vorteil, der mir zum Tema Singlesein  – ohne Sex, Liebe, Zärtlichkeit und Partnerschaft – bloß weil die Rücksichtnahme auf Gott die ohnehin schon engen Grenzen noch weiter einschränkt – einfällt: Mann darf wenigstens etwas dazu sagen … ;-)

Aber ganz klar: Ich würde meinen Beziehungsstatus mit der passenden „Ergänzung“ lieber heute als morgen von „Single“ auf „in einer Beziehung“ umstellen.

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www.ideesamkeit.de

5 Comments

on “95 Thesen für 2014/2017: Sex, Liebe und Partnerschaft
5 Comments on “95 Thesen für 2014/2017: Sex, Liebe und Partnerschaft
  1. ah, very interesting…und was tut unrese Kirche???? Pfingstler, Evangelikale…der Protestantismus ist tot, wudfte schon Chesterton…aber die spirituelle Sehnsucht lebt…und Vatikanum II, der Ausverkauf an diese tote Idee, hat daffcr gesorgt, dass es heute in der Kirche vielen Menschen nicht mehr mf6glich erscheint, Gott zu finden und sie ihn bei den gheirnampu…e4h, entschuldigung, wenig intellektuell fordernden, aber tatse4chlich noch Glauben wagenden Gemeinden suchen.

  2. Warum ich mich zu Wort melde? Warum ich überhaupt hier reingeklickt habe?

    Zu zweitem: So ganz bewusst ist es mir nicht. Neugier, Interesse, Anteilnahme – vielleicht trifft es das.

    Zu erstem: Mir ist beim Lesen eines aufgefallen. Das ist mir wichtig und das halte ich für so wichtig, dass ich es teilen möchte. Ja, Gott möchte mitreden – das schränkt aber vorrangig vor allem nicht ein, sondern eröffnet Möglichkeiten. Bei aller Einengung, die du beschreibst, wärst du denn tatsächlich freier, wenn du dich davon lossagen würdest?
    Du wirst nicht irgendeine Frau wollen, sondern eine, die zu dir passt und die zu dir hält – in guten wie in schlechten Tagen. Und wer sollte da mehr Ahnung haben, als Gott, der weiß was es bedeutet auf seine Braut zu warten. Warten, aushalten – Geduld. Das ist mühsam, anstrengend, zermürbend und kann auch leidvoll sein. Aber es hat seinen Wert, auch wenn einem der Preis bisweilen zu hoch erscheint.

    Wir sollten nie vergessen, dass unsere Perspektive nicht die einzige ist, wie man auf das Leben an sich, insbesondere auf das eigene, sehen kann. Das ändert nichts an der Situation, aber es kann das Erleben verändern.

  3. Hallo Blogger,

    „Alternativen“:

    Es gibt noch mehr Alternativen, als die von dir aufgezählten :-) .

    „Hauptsache Liebe“:

    Das Wort Liebe ist, fürchte ich, eines der meistmissbrauchten Wörter der deutschen Sprache (da lob ich mir die alten Griechen, die hatten bekanntlich ja mehrere Wörter, je nachdem, ob Nächstenliebe, Mutterliebe, Freundesliebe/ Zuneigung oder partnerschaftliche Liebe).

    Durch-die-Betten-poppen hat jedenfalls mit Liebe so gut wie nichts zu tun (meine Meinung… aber ich denke mal, du hast das auch nicht ernst gemeint).

    Auf der anderen Seite mag ich die Mehrdeutigkeit des deutschen Wortes Liebe:
    (Wer es missbräuchlich gebraucht, entlarvt sich früher oder später selbst.)
    Ich finde das gut, dass immer auch Leidenschaft und der sexuelle Aspekt irgendwie mitschwingen. Denn Liebe, egal welcher Form, ist, wenn sie echt ist, auch leidenschaftlich. Liebe ist eine ernste Sache und reine Freude, sie ist Geduld (1. Korintherbrief) und Leidenschaft, sie ist „stark wie der Tod“ und stärker.

    Und dazu fällt mir noch der Vers ein, den man keinem Bedürftigen um die Ohren hauen sollte, sondern der vielleicht wie kein anderer die Aufforderung zum Tun der Nächstenliebe ist : 1. Joh 4, 18a. Dann allerdings, behaupte ich, wird man auch die Rückwirkung des Verses am eigenen Leibe spüren. „Furcht ist nicht in der Liebe…“

    1. Johannes-Brief Kap 4, wer nachlesen möchte (dbg.de) …

    • Hallo Ihr schf6ne Fotos!!! seh immer gern was von euch Ich hab vor ungefe4hr 2 Wochen eure Seite entdeckt, und ich finde es grodfartig!!!Das Kursbuch hab ich seit ca.3 Monaten und es war sewhicrig, aber mit Michaels Session`s ist alles viel verste4ndlicher Ich weiss, dass das was im Kurs gelehrt wird, der Wahrheit entspricht, weil ich unabhe4ngig davon vor 3 Jahren die Erfahrung der vollkommenen Liebe, des Friedens, des Glfccks und einer unbeschreiblichen Sicherheit machte Macht weiter so, schf6n dass es euch gibt Brfcder !!!

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