Das Böse in Nord- und Südkorea muss flüchten! Amen!

Lieber Vater im Himmel, Schöpfer der ganzen Welt.

Du hast in deinem Buch, der Bibel folgendes gesagt:

So seid nun Gott untertan. Widersteht dem Teufel,
so flieht er von euch.(Jakobus 4, 7; Luther 2017)
https://www.bibleserver.com/text/LUT/Jakobus4

Ich hoffe, dass ich die von dir genannte Voraussetzung erfüllt habe. Jedenfalls meine ich, mich in einem sehr bedeutenden Bereich meines Lebens dir und deinen Wünschen untergeordnet zu haben. Soweit ich das einschätzen kann, und soweit ich als Mensch mich dir überhaupt vollständig unterordnen kann.

Wie sieht es jetzt mit dem zweiten Teil deines Zitates aus?

Wir sollen den Teufel, deinen Gegner, der uns Menschen gegen dich und gegeneinander aufwiegelt, ja weder verspotten noch verurteilen. Das wäre zum einen nicht ratsam, da der Teufel immer noch ein überaus mächtiges Wesen ist. Und den Teufel zu richten und zu verurteilen gehört zu deinen Hoheitsaufgaben, Gott, wenn ich die Biebel richtig verstehe.

Trotzdem steht in deinem Wort (der Biebel), dass sogar der Teufel, der immer noch eine immense Macht und ungeheuren Einfluss hat, vor uns mickrigen Menschen fliehen muss – wenn wir uns dir, Gott, unterordnen.

Verstehe ich das richtig, Vater im Himmel?

Der Teufel, der uns Menschen gegeneinander und gegen dich aufwiegelt, muss vor mir, vor uns flüchten – nicht umgekehrt?

Dann widerstehe ich hiermit – mit dieser Verlautbarung in meinem Blogg – dem Teufel, und zwar insbesondere für Nord- und Südkorea – aber natürlich auch für mich selbst und für mein Umfeld.

Vater im Himmel, ich bitte dich herzlich, dass du den Teufel – ganz besonders in Nord- und Südkorea – aber auch bei mir und in meiner Umgebung (wo wir selber Böses oder Ungerechtes tun) – vor mir und vor uns als Christen in die Flucht schlägst.

Wenn ich das richtig verstehe, müssen nicht wir vor dem Bösen fliehen, sondern der bzw. das Böse – auch in Nordkorea – muss vor mir und vor uns als Christen fliehen, weil wir uns dir, Gott, unterordnen.

Das ist zwar ein ungeheuerlicher Gedanke. Das widerspricht jeglicher Logick und auch jedweder Erfahrung.

Aber wenn das in deinem Wort steht, lieber Vater im Himmel, dann stimmt das. Ich glaube dir und ich verlass mich drauf, dass das, was du sagst, zutrifft. Ich nehme dich beim Wort.

Lass das Böse in Nord- und Südkorea vor mir und vor uns als Christen flüchten, sobald wir aufkreuzen.Schon allein wegen dieses Bloggbeitrags – der in den Weiten des Internetzes wahrscheinlich sowieso untergeht und kaum gelesen wird.

Lass das Böse in Nord- und Südkorea vor mir und vor anderen Christen, die deinem Sohn, Jesus, gehören, flüchten. Selbst, wenn unser Widerstand nur so groß wirkt wie eine Ameise in der Wüste …, dann lass das Böse vor diesem ameisenhaften Widerstand flüchten und nicht mehr wiederkommen.

Weil du es so gesagt hast, lieber Vater im Himmel: dass das Böse, der Teufel, vor unserem Widerstand flüchten muss. Wenn und weil wir uns dir, Gott, unterordnen.

Bitte fang jetzt an, Vater im Himmel: Lass das Böse in Nord- und Südkorea flüchten.

Amen!

 

 

 

 

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