Wohin mit den ganzen Flüchtlingen? – Willkommenskultur

Flüchtlinge, Erstaufnahmelager, Sürien, Asül, Fluchtrute, Flüchtlingsströme:

Wohin mit den ganzen Flüchtlingen? Wie können wir die Flüchtlingsströme in Deutschland bewältigen? – Ein Gebet an Jesus, den Sohn von Gott. Vielleicht hilft der uns in Deutschland und Europa bei drängenden Fragen weiter, wenn wir uns an ihn mit der Bitte um Hilfe wenden.

Auch für die Willkommenskultur den Flüchtlingen gegenüber nicht ganz unintressant: Das Gebet entstand als Hilfeschrei. Aus einer lange andauernden, immer unerträglicher werdenden Not heraus. Eine leise Hoffnung – gemischt mit reiner Verzweiflung. Ein Gefühlsmäßiger Hintergrund, der auch vielen der Flüchtlinge nicht ganz unbekannt vorkommen dürfte.

Die Szene im Gebet spielt – siehe die Strofen am Seitenrand (Bildschirm bitte kippen ;-) )- in Jericho … gar nicht so weit weg von Sürien, der Herkunftsland vieler Asülsuchenden:

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Stellen Sie sich vor, wir würden gemeinsam zu Jesus, dem Sohn von Gott schreinen! Für und mit den Flüchtlingen und ihre Sorgen – und für uns als Einheimische – und unsere Anliegen!

Für die Bewältigung der Flüchtlingsströme und eine freundliche Aufnahme genauso wie für die Bewältigung der Herausforderungen, sprich Probleme, die dabei auftreten. Für unser Land: Dass Kirchen und Politik nicht blind sind gegenüber den Gefahren von Scharia & Ko. – aber auch nicht blind gegenüber der Not der Flüchtlinge und ihrem Hilfeschrei. Dann könnten Bundeskanzlerin Merkel Angela und CSU und Ministerpräsident Horst Seehofer gemeinsam beten …die, die die Flüchtlinge willkommen heißen, und die, die sie ablehnen – zusammen mit den Flüchtlingen selber.

Nur so eine Idee. Aber wenn wir alle zusammen (oder so viele wie möglich) gemeinsam bei Gott, dem Vater von Jesus, vor der Tür stehen, und bei ihm Sturm läuten und unsere Anliegen vortragen – wenn nötig auch laut und öffentlich und mit ostwestfälischer Sturheit ;-) – und Gott an seine eigene Ehre und Zuständigkeit erinnern, …

… meinen Sie nicht, dass Gott sich dann von seinem Sitz erheben, aufstehen, und uns bei den drängenden, aktuellen Fragen helfen würde?!

Liebe Flüchtlinge und Einheimische, verehrte Frau Bundeskanzlerin und verehrter Herr Ministerpräsident Seehofer, liebe Pegida-Anhänger und ehrenamtliche Flüchtlingshelfer: Lassen sie uns gemeinsam Gott um seine Hilfe bitten:

Wo wär ein Mensch, der Wunder kann,
der gar nichts nimmt und gestaltet’s dann,
kann Herzen heiln und wenden – so wie er will.
Das durchzuführen, was nie geht,
ist DEINE Spezialität:

Jesus, Christus, Gottes Sohn, erbarm dich!

[Hier eigene Worte und Anliegen hinzufügen]

Amen!

 

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PS: Ist Ihnen in der Grafik etwas aufgefallen? Das Bild ist schwarzweiß.Vielleicht sollten wir Jesus, den Sohn von Gott um etwas Farbe bitten. ;-) Für die Herzen … um Liebe und auch für das ganze Bild. Und um klaren Durchblick und um die Bewahrung für Gefahren.

 

www.ideesamkeit.de

 

 

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