03.02.15 – Düsseldorf: Die erschöpfte Gesellschaft: Börn-aus und Erschöpfung in der modernen Arbeitswelt

(Veranstaltungstipp)

03.02.15 – Düsseldorf: Börn-aus und Erschöpfung in der modernen Arbeitswelt
Vortrag der Reihe „Diakonie im Dialog“
– Vorträge und Diskussion im Pflegemuseum Kaiserswerth

(Rechtschreibung hier wie bei Ideesamkeit.de üblich aussprachegemäß)

kaiserswerth

Frau Gabriele Schomburg, Oberärztin der Klinik für Psüchiatrie und Psüchoterapie am Florence Nightingale Krankenhaus spricht am

Dienstag, 3. Februar 2015, um 19.00 Uhr in den Räumen der Fliedner-Kulturstiftung

über

Die erschöpfte Gesellschaft
Börnaus (Burnaut) und Erschöpfung im Kontext der modernen Arbeitswelt

Die heutige Arbeitswelt ist oftmals von Termiendruck, vielfältigen Leistungserwartungen und Schnelligkeit geprägt. Und auch in Familie und Freizeit scheinen die Anforderungen allgemein zu wachsen.

In der Öffentlichkeit wird die Frage nach den Folgen für die Menschen und die gesamte Gesellschaft allgemein diskutiert.

Oberärztin Gabriele Schomburg, eine ausgewiesene Expertin des Florence-Nightingale-Krankenhauses für die Behandlung von psüchischen Erkrankungen, die sich oftmals unter der Bezeichnung „Börnaus“ (Burnaut) zusammenfassen lassen, beschäftigt sich mit den Folgen einer „erschöpften Gesellschaft“ für die einzelnen Menschen.

Der Eintritt für die Vortragsveranstaltung ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Veranstaltungsort:

Fliedner Kulturstiftung Kaiserswerth
Zeppenheimer Weg 20
40489 Düsseldorf

Quelle/ Info:  www.fliedner-kulturstiftung.de

 

 

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www.ideesamkeit.de

 

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  1. Gratuliere. Sehr gut getroffen. Ich kenne das Problem nur zu gut, etrenseiis als Selbstausbeuterin und andererseits als Mandatarin in der Wirtschaftskammer (UBIT Grfcn Alternative). Laut Armutskonferenz leben 55.000 Selbste4ndige an der bzw. unter der Armutsgrenze. Ffcr die beiden Regierungsparteien existieren wir nicht. Ffcr die SPd6 gelten wir nicht als schfctzenswfcrdige ArbeitnehmerInnen. Ffcr die d6VP und dem schwarzen Wirtschaftsbund sind wir keine echten UnternehmerInnen audfer wenn es darum geht, bei der Wirtschaftskammerwahl als Stimmvieh herzuhalten, damit wir den Herren echten Unternehmen schf6n die Honorare aus diversen WK Auftre4gen ffcr die ne4chsten Jahre sichern.

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